KnowledgeBlueGoal = HerbstLeuchten   Leave a comment

http://wissensraumnord.org/knowledgebluegoal-herbstleuchten/

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Chancen 2013 NUTZEN!   4 comments

Da immer wieder die Nachfrage kommt, wieso ist eigentlich

2013 so ein GANZ BESONDERES „C H A N C E N — J A H R“

für unsere stark gewachsene MetropolRegion?

Hier noch mal die ganz besonderen Events, die zusammen eine besondere Attraktivität bieten, wenn wir die Aufmerksamkeit darauf gemeinsam gut organisieren:

2013 wird unsere Region mit vielen zusätzlichen internationalen Gästen rechnen können. Ähnlich wie bei der Fussballweltmeisterschaft mit BLUE GOAL können wir daraus ein FEST MIT STRAHLKRAFT machen, wenn wir konzertierte Aktionen dazu auf den Weg bringen:

IBA www.iba-hamburg.orgigs www.igs-hamburg.de, Lions Clubs International Convention www.lcichamburg.deKirchentagwww.kirchentag.de/hamburg.html + mehr wird verstärkt Menschen zu uns locken.
Darauf sollten wir uns gut vorbereiten.
Am besten gelingt das, im dem wir zeigen, wie viel Potenzial hier schon vorhanden ist im WissensRaumNord.org

FrühlingsErwachen im WissensRaumNord   Leave a comment

Der 1. Mai 2012 ist ein guter Start + Feiertag für die wachsende Metropolregion.
KRAFTZENTRUM: http://www.taz.de/!91820/ 

http://metropolregion.hamburg.de/grundlagen/2654138/strategischer-handlungsrahmen.html

In den vergangenen 2 Monaten habe ich viele Stunden täglich gesprochen mit den bisherigen + den neuen Mitgliedern der wachsdenden MetropolRegion. Unser vorrangiges gemeinsames Ziel: in der Facharbeitsgruppe Bildung der MRH noch bessere + noch effektivere Zusammenarbeit. Dabei sind wir stolz darauf eine WissensMetropole zu sein, in der alte + neue Bundesländer gemeinsam agieren. Vier Bundesländer sind beteiligt. Wir arbeiten daran eine WissensLandkarte zusammen zu stellen, damit die MetropolRegion weiss, welches Wissen in der Metropolregion verfügbar ist. Dabei geht es vorrangig um originelle Informationen, bei denen man nicht auf die Idee gekommen wäre danach zu suchen. Alles Weitere wird allmählich wachsen.

Inzwischen wird mit Hochdruck bei crowdmedia am Webautritt gearbeitet: WissensRaumNord.org.

Wer Lust + Ideen hat in unserem Orga-Team mit zu gestalten: Herzlich Willkommen!
Kurze Mail an positivisten@me.com genügt.
Einladung in den vertraulichen Part folgt nach einem Gespräch über Intentionen, Ziele, Ideen.

Ganz besonders freue ich mich auch über die fruchtbaren Kooperationen mit http://oberhafen-ev.de/ + http://oberhafen.net/ + http://www.hamburghoch11.de/. Veranstaltungsformate sind in Arbeit.

Was sonst noch so los war: es gab wieder mal eine prima Veranstaltung in der MHMK zu SocialMedia.  Bürgerbeteiligung, Partizipation, Sharing ist auf einem guten Weg. Dazu hatten wir auch beim TrendTalk spannenden Dialoge.

Wie Vermögen zu guten Zwecken gut geteilt werden kann, darum ging es in den wunderbaren MittelwegsGesprächen.

Nun freue ich mich darauf hier weitere Stimmen zu sammeln zur wachsenden Metropolregion.

WissensRaumNord Orientierung im beginnenden WissensFrühling   Leave a comment

WissensWerte — WissensRaumEntwicklung = LERNEN

Was braucht eine zukunftsfähige Gesellschaft?

Als Schlüssel zum Glück wird immer wieder benannt:

Bildung + Vernetzung + gelungene Wissensvermittlung + Anwendung.

Meistens hindern uns weniger Erkenntnisdefizite, eher Umsetzungsdefizite.

Hier hilft LERNEN, miteinander + voneinander.

Am besten funktioniert Lernen in Bewegung.

Emotionale + körperliche + technologische Bewegung fördert Lernerfolge.

Ergebnisse der letzen Wochen

Wir haben in unterschiedlichsten Runden diskutiert, wie unser WissensRaumNord am besten gelingen kann.

Wie schaffen wir optimale Vielfalt?

  • Kreative leuchtende Visualisierungen in der ganzen Region sind auf dem Weg, wie hier skizziert.

https://wissensraum.wordpress.com/2012/02/17/visualisierungensocialmedia-im-wissensraumnord

Ab Sommer starten die Realisierungen. Der Herbst sollte dann mit faszinierenden Lichterlebnissen

die (laut DESY) „hellsten Stadt der Welt“ aufleuchten lassen mit IdeenFeuerwerk an Fassaden + Displays.

  • WissensLandkarten sind in Arbeit, die die verschiedenen Ebenen der Projekte ebenso visualisieren, wie die Orte, an denen Aktionen stattfinden.

Umsetzung in Vorbereitung. u. a. von http://buergervision.nexthamburg.de/,

weitere Realisierungen sind in Planung + suchen noch inspirerte Umsetzer.

Eine Diskussion dazu wird es u. a. geben beim http://trendquest.eu/trendtalk am 5. April,

zu dem ich schon jetzt herzlich einlade.

  • In Vorbereitung: EnergieWende in allen Facetten.

Hier laufen die Vorgespräche. Die Vision:

Lernen wir mit spielerischer Leichtigkeit vermittelt durch

ART + SCIENCE + in erfrischenden DialogSzenarien interdisziplinär.

„Make the invisible visible.“

Arbeitsgruppen entstehen derzeit bei den Experten für Interaktion Design + User Experience.

Wer hat noch Lust mit dabei zu sein?

Soweit als Statusbericht. Nachfolgend etwas Einblick in meine Motivation + Überzeugung, wieso es so wichtig ist, dass sich möglichst viele beteiligen.

Dann noch eine Antwort auf die mir am häufigsten gestellte Frage:

WER FINANZIERT DAS GANZE?

Noch sind in diesem Zusammenhang keine Gelder geflossen.

Mein Engagement seit November dafür erfolgt aus ideeller Überzeugung.

Damit die Idee optimale Wirkung entfalten kann freue ich mich über Projektsponsoren,

die mit Ideen + Projekten + Budget helfen, dass die Vision wahr wird

+ wir noch in diesem Jahr einen prima Start bekommen für eine

„KnowledgeBlueGoal-Faszination“, die unsere Region beflügelt.

__________________________________________________

WissensWerte sind überall.

Mitunter entdecken wir sie zu wenig, oder zu langsam, oder zu wenig nachhaltig.

Lernen mit Humor + Leichtigkeit ist Nachhaltig.

Es geht darum die Freude am Austausch von Wissen durch alle Schichten der Metropolregion Nord erfrischend zu organisieren.

Wie kann ein flächendeckendes Engagement dazu in 2012 + 2013 gelingen?

Rückblick aus der WissensRaumZukunft in 2014:
Die Zukunft des Lernens findet statt.

Wissen stiftet Sinn, wenn es auf die richtige Weise geteilt wird.

Gut vernetzt werden Ressourcen optimal gemeinsam genutzt.
Es waren 2 faszinierende Jahre, in denen das Wissen unser Region sich potenzierte, indem es Menschen zu ungewöhnlichen Experimenten miteinander inspirierte.

Durch Umwelthauptstadt-Dialoge trafen sich in 2011 immer mehr Experten.
Als dieses Potenzial im Winter so richtig spürbar wurde, kam die Idee:
Wie schön wäre es, wenn die in 2013 zu erwartende zusätzlichen internationalen Gäste in im Norden eine Region vorfinden,
die sich nicht nur ihrer Stärken bewusst ist, sondern diese auch in vielfältigsten aktiven Knowledge-Aktionen überall fühlbar, sichtbar, erfahrbar werden auf eine inspirierende Weise?

1.000 Menschen in Verbänden + Vereinen + Hochschulen + Unternehmen wurden im Winter angeregt sich einzubringen.
Die Ideen schienen damals noch unter der Schneedecke zu reifen.
Dann, als Frühlingsluft 2012 die Pflanzen hervorlockte, sammelten sich neu zusammengestellte Arbeitsgruppen,
um die Ideen + Aktionen + Beteiligungen auszutauschen.

Gemeinsames Erkennungszeichen: alles in Blau … so wie damals beim BlueGoal …
http://marketing.hamburg.de/Blue-Goal-Hamburg.380.0.html?&L=0
Resonanz schafft Relevanz.

Ab dem Sommer 2012 fanden sich InteraktionDesigner, Softwareentwickler, Schulen, Hochschulen zu immer bunteren innovativen Projekten zusammen.

Im Herbst 2012 leuchtete innovative Licht-Kunst von vielen Häuserfassaden.
Facebook + Twitter-Streams wurden projiziert.

Den Höhepunkt der Aktionen erlebten wir in 2013, als alle so richtig Lust bekamen dabei zu sein.

Auf dem Land + in der Stadt wurde erlebt, wie viel Freude es bereitet „sich für die Gäste hübsch zu machen“.

2013 wird unsere Region mit viel zusätzlicher Aufmerksamkeit rechnen können.

IBA www.iba-hamburg.org, igs www.igs-hamburg.de, Lions Clubs International Convention www.lcichamburg.de, Kirchentagwww.kirchentag.de/hamburg.html + mehr wird verstärkt Menschen zu uns locken.
Darauf sollten + können wir uns gut vorbereiten. Am besten gelingt das, im dem wir zeigen, wie viel Potenzial hier vorhanden ist im WissensRaumNord. 

Wie in einer Familie, die lang ersehnte Gäste erwartet, wurden „die WissensBetten frisch bezogen“, „der WissensGarten blühte“.
In „den WissensKüchen wurden die Töpfe geschrubbt + vitalisierende Gerichte gezaubert“.

Noch lange sprachen die Gäste bei Ihrer Rückkehr in die Heimat über diese ungewöhnliche Region, in der mit ART + SCIENCE das Unsichtbare sichtbar gemacht wird: 

Menschlichkeit + Energiewende + Gesundheitsmanagement + Wissenstransfer + fruchtbare GenerationenDIaloge.

Spielerisch wurden ganz neue Strukturen aufgebaut, die tragen, wenn die gewohnten Netze mal ausfallen: 

Online + Offline sich finden, austauschen, gemeinsam hinspüren.

Passend zum Motto der CeBIT 2012: Vertrauen = managing Trust 

http://www.net-tribune.de/nt/node/103352/news/IT-Sicherheit-war-CeBIT-Thema-Nummer-eins

http://www.computerwoche.de/security/2506527/

… da bleibt noch viel zu üben.

In turbulenten Zeiten wird Vertrauen zur gesellschaftliche Währung, die Handlungsfähigkeit sichert.

Vertrauen wächst leider weder auf Bäumen, noch kann es in Tiefbohrungen aus der Erde geholt werden.

Vertrauen ist Beziehungskompetenz. Diese gilt es zu trainieren. Mein Lieblingsthema.

Während Arbeitgeber + Standorte beginnen, sich als MARKE zu entwickeln, ist es an der Zeit zu reflektieren:

Woran orientieren wir uns? Wie orientieren wir uns? Was können + wollen wir glauben?

VertrauensBILDUNG funktioniert.

Navigationskompetenz in engem Fahrwasser der rasant wachsenden Komplexität braucht mehr, als Elbvertiefung.

Navigationskompetenz braucht Handlungsfähigkeit durch Übung + Orientierung. 

Dazu dient das Projekt WissensRaumNord.

Visualisierungen+SocialMedia im WissensRaumNord   2 comments

Die SocialMediaWeek hat es gezeigt: in kurzer Zeit kann immens viel bewegt werden, wenn die richtigen Akteure gut zusammenwirken.
Ganz schnell haben sich allein in Hamburg viele Multiplikatoren zu hunderten von niveauvollen Events an innovativen Orten zu Vorträgen + Diskussionen zusammengefunden, bei denen sehr viele SocialMediaInteressierte in Gruppen mit teilweise weit über 100 Personen zusammen kamen. Die Sponsoren werden sich freuen über das hohe Niveau der Veranstaltungen. Danke an alle, die diese wunderbaren Erlebnisse + Erkenntnisse ermöglicht haben.

Genau so kann auch der WissensRaumNord gelingen. Seit dem Start der Idee sind nun ca. 1.000 Personen + Institutionen informiert. Umsetzungsideen sammeln sich. Dabei gibt es schon klasse Projekte, wie die Visualisierungen attraktiv + innovativ im öffentlichen Raum umgesetzt werden können:

PIMP MY CAMPUS“ nennt Prof. Kai von Luck, HAW die neuen Installationen, die der Vater des LivingPlace organisiert hat + die (nicht nur) mit dem riesigen Mediadisplay an der Aussenfassade der HAW das Wissen der Studierenden in FacebookART öffentlich machen. ART + SCIENCE … da kommt noch einiges auf uns zu, auf das wir uns schon heute freuen können.
Seine Leidenschaft: „make the invisible visible“ — perfekt für das Abbilden von Wissen!

Ähnlich faszinierend ist schon in dieser Woche zu sehen die Installation von Heye, Digital Lab auf dem Gänsemarkt.
LEUCHTENDES WISSEN in Kunstform.

Sehr spannend werden auch die „Knowledge-Nuggets“, die derzeit  von der MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation am Campus Hamburg, entwickelt werden. Inhaltlich geht es in Analogie zum BildungsPodcast um die Vermittlung von kleinen, in sich abgeschlossenen Bildungsinhalten im öffentlichen Raum.

Ausserdem werden wir zum Herbst dort im virtuellen 3D-KonferenzRaum mit Avataren die Neuzeit der nachhaltigen Wissensvermittlung live erleben.

Es geht gut voran auf dem Weg zum „KnowledgeBlueGoal
Wir bringen noch mehr LICHT in die hellste Stadt der Welt.

Wer Lust auf weitere Neuigkeiten hat + sich überlegt, wie Partizipation möglich ist:
herzliche Einladung zum Brainstorming in der Mediarunde am 23. Februar 2012.
Wir treffen uns ab 18:00 Uhr im Restaurant „Deichgraf“, Deichstraße 23, 20459 Hamburg im Untergeschoß mit Blick auf den Fleet.
Die Veranstaltung ist kostenlos, Verzehr trägt jeder selbst.

ProjektSkizze für kreative Partizipation   Leave a comment

Inspiration: WISSEN +  Nachhaltigkeit

2013 wird unsere Region mit viel zusätzlicher Aufmerksamkeit rechnen können.

IBA www.iba-hamburg.org, igs www.igs-hamburg.de, Lions Clubs International Convention www.lcichamburg.de, Kirchentag www.kirchentag.de/hamburg.html + mehr wird verstärkt Menschen zu uns locken.
Darauf sollten + können wir uns gut vorbereiten. Am besten gelingt das, im dem wir zeigen, wie viel Potenzial hier vorhanden ist im WissensRaumNord. 

Was ist ein WissensRaum? Lernen wir von anderen.

Beispiel DESY: Hamburg bringt mit PETRA III Licht in die Welt + ist damit quasi die HELLSTE STADT DER WELT.

Die HafenCity zeigt seit Jahren, wie Immobilien der Wissensgesellschaft konzipert werden.

Wir organisieren WissensForen:
Beispiel: Kleine Unternehmen mit großen Ideen tun sich zusammen + organisieren für ihre Präsentation in der Öffentlichkeit:
that’s my business

Prof. Radermacher bei Abschlussveranstaltung der UmweltHauptstadtDialoge im Rathaus (hier im Video) bringt es auf den Punkt.

In Erweiterung + Fortführung der Dialoge
HAMBURG UMWELTHAUPTSTADT EUROPAS 2011
könnte die Stadt/Metropolregion/Region NORD Hamburg die 6 Themen der Umwelthauptstadt Hamburg nutzen,
um sich als UmWeltWissensHauptstadt/Region weiter zu entwickeln.

Dabei werden unsere WissensPerlen durch gezielte innovative dialogische Vernetzung auf noch breitere
+ nachhaltigere Plattformen gestellt. Eine schöne Vision. Realität hören wir im Video ab 11:50 bei:

Giovanni di Lorenzo: wie reagieren wir auf die wichtigen Fragen?

Wer macht mit bei der WissensSchatzSuche 2012?
Der IdeenRaum ist geöffnet! Zahlreiche Akteure in unterschiedlichsten Facetten machen unseren WissensRaum wertvoll.
Kontakt via Renate SpieringinSPIeRING connection innovation: positivisten@me.com oder 0160-96614117

Das pulsierende WissensHerz:

Dialoge werden ab 2012 in den öffentlichen physikalischen + virtuellen + medialen Raum gebracht + sprechen dort noch breitere Kreise an als in 2011, wo UmwelthauptstadtFormate überwiegend die interessierte Fachöffentlichkeit angesprochen haben.
Engagierte BürgerBeteiligung quer durch alle Schichten ergänzt die bisherigen ExpertenDiskussionen um gesellschaftliche Wahrnehmung der wichtigsten Aspekte.

DialogRaum wird vor allem Hamburgs innovativster Stadtteil – die HafenCity + diverse Online-Formate.
Dialogische Atmosphäre lädt zu entspanntem + spielerischen Dialog ein.
Kreativität kann dadurch leicht + produktiv fließen.

Wir könnten auch eine Möglichkeit, die in Wien + Berlin gut funktioniert hat, in Hamburg entstehen lassen mit:

knowledge-space-hamburg.pdf

Durch Positionierung von WissensSchätzen im öffentlichen Raum in der HafenCity + an weiteren stark frequentierten Orten können breite Bevölkerungsschichten ebenso angesprochen werden, wie Gäste der Stadt.
Die Metropolregion ist SpielRaum, auf dem wertvolles Wissen präsentiert + generiert wird.
Spontane Interaktionen an „WissensPlätzen“ regen zum Mitmachen an, wie z. B. bei StraßenTheater + StraßenMusik.

Mit neuen Formaten + neuen Plätzen Neues Erleben + Verstehen entstehen lassen

Es bedarf besonderer „Inszenierungen“, damit Menschen sich wirklich eingeladen fühlen + spontan ihr Wissen einbringen.

In Wien + Berlin hat es schon eine erfolgreiche Aktion gegeben:
WissensBäume + DialogMöbel (siehe auch http://www.k-space.at ) luden dazu ein, sich mit brennenden Fragen von Innovation auseinander + neu zusammen zu setzen. Zentrale Themen von Organisationen wurden so attraktiv inszeniert.
Menschen haben sich über herausragende Umwelt-Leistungen + Ideen + Produkte informiert (dargestellt auf den k-Bäumen)
+ sind darüber ins Gespräch gekommen.
Dabei interagierten sie spontan, wie auch in kreativer Weise angeleitet
(z. B. auf den Dialogmöbeln + in innovativen ModerationsFormaten).

Durch bewährtes VernetzungsKnowHow wurden Menschen zu neuartigen Gruppen zusammen gebracht,
die sich normalerweise nicht auf eine so erfrischende Art zu inspirierten Unterhaltungen treffen:
z.B. Touristen + Bürger + Schüler + Forscher + Tüftler + Künstler + Menschen unterschiedlichster Altersgruppen + Kulturen + so erzielen wir durch kreative Formate neuartige Ergebnisse + aktive Beteiligungen.

Der These folgend, dass sich Neues besonders kraftvoll entwickeln kann, wenn es die Weisheit von Vielen nutzt, haben wir in kreativen, interdisziplinär zusammengesetzten Runden dieses Thema immer wieder neu beleuchtet. Um das Thema gehaltvoller oder auch nachhaltiger im öffentlichen Bewusstsein zu verankern (welches weit über übliches StadtMarketing hinausgeht), sind nachfolgende Ideen zur inhaltlichen Ausgestaltung entstanden:

Idee für 2013:

In einem von der Stadt ausgelobten Wettbewerb erhalten 99 Akteure (Firmen, Forschungseinrichtungen, Künstler, UmweltAkteure) die Chance, sich der Stadt/MetropolRegion/RegionNORD + ihren Gästen  mit ihren Ideen, Produkten, Meinungen zum Thema Umwelt zu präsentieren. Für den ausgelobten Tag wird eine offizielle Übergabe eines Preises/Urkunde durch die Stadt, einen Sponsor, Paten, Mentor, berühmte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens erfolgen. Die weitere Gestaltung des Tages obliegt den Prämierten, die Unterstützung von uns + den uns angeschlossenen KreativZirkeln erhalten.

Die Initiatoren organisieren die Aktionstage, kommunizieren alles Wichtige mit Stadt + Akteuren, achten darauf, dass  Vorgaben eingehalten werden + ermöglichen Vielfalt im öffentlichen Raum (durch Einladung zu KreativAktionen).

Welchen Mehrwert hat die Stadt/MetropolRegion/RegionNORD davon?

  1. Unsere Region wird für Touristen + die Bevölkerung attraktiver, da eine solche Erfahrung bisher nur in Berlin + Wien möglich war.
  2. Die Themen Umwelt + Wissen werden ANDERS auf BEKANNTEN Wegen/Themen weitergeführt
  3. Die Themen Umwelt + Wissen werden ANDERS ins Bewusstsein der Öffentlichkeit (Bevölkerung,  Presse, Firmen, etc.) gebracht.
  4. Es entsteht ein öffentlicher Dialog im WissensRaum.
  5. EnergieWende erleben:
    inSPIeRING connection innovation Renate Spiering
    Organisation k-space hh (Blätterwald, Möbel, sowie 99 Tage) Nordlicht Akademie 
  6. Beispiel: 99 Tage WissensSommer –  die Stadt stellt sich als Förderer für Innovation + Umweltbewusstsein dar, unter Partizipation großer Kreise der Stadt.So wachsen Wissens-Blüten + Früchtchen + reife Frucht.
  7. Das Image der Stadt/Metropolregion/NordRegion
    gewinnt durch neuartige Veranstaltungsformen an Aufmerksamkeit

Welchen Mehrwert haben Firmen, Institutionen, Organisationen davon?

  1. Sie stellen sich in der Öffentlichkeit ANDERS dar, indem sie Wissen Ihrer Firma auf die Straße bringen + online bringen + dazu einladen sich zu diesem auszutauschen
  2. Sie können die DialogForm selber bestimmen
  3. Auszeichnung kann für eigenes Image genutzt werden
  4. Presse, Internet, Werbematerialien bringen die Sieger in breite öffentliche Wahrnehmung
  5. Firmen präsentieren sich als Unternehmen der Zukunft in der Metropolregion
    + wirken so anziehend für begehrte Fachkräfte des Arbeitsmarktes
  6. Organisationen experimentieren, kommen schon in der Vorbereitung in Kontakt mit kreativen Ideen zu
    „Wie wollen wir unseren Tag im Knowledge Space gestalten?“
  7. Die Stadt, der öffentliche Raum steht als innovativer SpielPlan + SpielPlatz
    (sehen + gesehen werden)
    zur Verfügung – von Präsentation über besondere Events, Workshops für ausgewählte Zielgruppen
    oder für eine breite Öffentlichkeit.

WissensRaumZeit • Zukunft gestalten   1 comment

Hier entsteht die WissensRaumZeit der MetropolRegion Hamburg.

Kontakt:
Renate Spiering
positivisten@me.com
Tel. 040-890 77 16
iPhone 0160 -966 14 117

Projekte:
• KnowledgeSpace Hamburg 2012

• GesundRegion + www.GesundRegion.de